Kirche&Konzept
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Die Fenster

Der Bau der Gnadenkirche wirkt durch große Fenster hell.
Je nach Lichteinfall entstehen zauberhafte Lichtreflexe auf den Wänden.

Beschreibung
der Fenster

Wort + Foto

Lichtreflexe
Fotografische Einfang-Versuche!

 
 

Sechs von ihnen messen 3,30 mal 1,25 Meter. Hinzu kommen kleinere Fenster rechts und links des Eingangs sowie in der Altarnische.
Die meisten Scheiben sind künstlerisch gestaltet und Spenden ortsansässiger Bürger. Während zwei mit moderner Glasmalerei gestaltet sind (Fenster 4+11), stammen die übrigen aus der Zeit des Jugendstils.

Die Fenster 4+5 sowie 10+11 bilden hintereinander betrachtet den Zyklus von Schöpfung, Geburt Jesu, Kreuzigung und Auferstehung (siehe Beschreibung der Fenster).

  
Anordnung der Fenster:
Wollen Sie ein Fenster größer sehen? Einfach anklicken! 

                                      8 
   5

   4

   3

 10 

11 

12 

                                                                  
Geschichte der Fenster:
1899 Die Fenster rechts und links des Altars (5+10) werden mit buntem Antikglas bleiverglast.

1900 Mehrere Papierfabrikanten stiften mit Glasmalereien gestaltete Jugendstil-Fenster. Erhalten sind in den Scheiben die Namen von Ferdinand Pfeiffer (3), Richard Zanders (5), Maria Zanders (9), Hans Zanders (10) und Friedrich Westphal (12).

1994 Renate Zanders, Patriarchin der Fabrikantenfamilie, stiftet zwei Fenster (4+11), modern in mundgeblasenem Antikglas und Opalglas gestaltet von Wilhelm Buschulte, einem international renommierten Künstler aus Unna. Sie ersetzen schlichte Fenster aus weißen Glas, die von der Kirchengemeinde eingelagert werden.

  
Und so sehen die Fenster aus: Beschreibung mit Fotos

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