Tipps&Termine
   
Einweihung des Mehrgenerationenhauses Bergisch Gladbach
am Donnerstag, 8. Mai 2008

mit
- Gründungsfest Kinder- und Jugendakademie Q1Stein
- Stiftungsfest der Kinderstiftung Quirl
- 10 Jahre Bistro "Quirl's"
- Einweihung Klettergerüst an der Kita Quirl

  
Sonne und Gesichter strahlten, als rund um die Gnadenkirche gefeiert wurde. Mitten in der Woche war Festtagsstimmung. Der Grund: Das Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach wurde offiziell eingeweiht. Das Netzwerk, dessen Kristallisationspunkt ein Tagescafé ist, hat seit Frühjahr begonnen, sich zu entwickeln.
Träger ist das Diakonische Werk des Kirchenverbands Köln und Region. Das Projekt wird realisiert von seiner Regionalstelle Rhein-Berg in Kooperation mit dem ersten Pfarrbezirk - Gnadenkirche - der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach sowie weiteren Partnern.
Was ist das Mehrgenerationenhaus? Hier die Antwort!   

"In einem Atemzug" feierte der Pfarrbezirk noch vier andere Anlässe: dass Anfang des Jahres die Kinderstiftung Quirl an den Start ging, die Kinder- und Jugendstiftung Q1Stein dadurch möglich wurde, die Kita ein neues Klettergerüst bekommen hat und die Kirchenkneipe Quirl's auf den Tag genau vor zehn Jahren ihre Türen öffnete.
Viele Gäste kamen. Aus Bezirk, Kirchengemeinde und auch Bürgermeister Klaus Orth.
Bericht über die Eröffnung auf www.kirche-koeln.de  

  
Der Festakt in der Kirche
Pfarrer Thomas Werner (von links)
begrüßte Finanzkirchmeister Ekkehard Schmidt,
Kollege Achim Dehmel und
Bürgermeister Klaus Orth,
bevor er zur Festansprache ans Pult ging.
  
Er freute sich über die volle Kirche an einem ganz gewöhnlichen Wochentag und würdigte den Start des Mehrgenerationenhauses.

Am Flügel spielte und sang
Birgit Breidenbach.

  

Grußworte gab's von Helga Blümel, Geschäftsführerin des Diakonischen Werks des Kirchenverbands Köln und Region (links), Bürgermeister Klaus Orth (oben) und Janine Beier, Leiterin des Mehrgenerationenhauses (rechts).
  
Ein Film,
gedreht vom eigenen Quirl Tivi,
wurde in der Kirche gezeigt.
Er machte mit dem Mehrgenerationenhaus
Bergisch Gladbach und seinen Personen
bekannt.
  
Kinder der Kita Quirl
sangen - sie gehören zu den Jüngsten,
die in das Mehrgenerationenhaus-Netzwerk
eingebunden werden können,
um seine Angebote zu nutzen.
  
Bilder mit Symbolkraft:
Gerhard Still, Leiter der Regionalstelle
Rhein-Berg des Diakonischen Werks,
vertritt den Träger des Mehrgenerationenhauses vor Ort. Er arbeitet mit Pfarrer Thomas Werner (links auf der Leinwand) und MGH-Leiterin Janine Beier (rechts) zusammen.
  
Der Empfang und das Schild

Bürgermeister Klaus Orth freute sich über
den generationenumspannenden Aspekt des
Projekts genauso...

...wie MGH-Leiterin Janine Beier...

...und Pfarrer Thomas Werner, hier mit
Finanzkirchmeister und Presbyter
Ekkehard Schmidt (r.)
  
Ein Schild für den Pfarrbezirk
und Windrädchen in den Farben
des Mehrgenerationenhauses - nicht nur
für Kinder...

Rechts im Bild von links:
Finanzkirchmeister Ekkehard Schmidt,
MGH-Leiterin Janine Beier,
Pfarrer Thomas Werner,
Diakonie-Regionalleiter Gerhard Still,
Diakonie-Geschäftsführerin Helga Blümel,
Bürgermeister Klaus Orth.

  
Das Fest rund um die Kirche - und alle Generationen waren da
Trubelige, gesellige und fröhliche
Atmosphäre auf dem Gelände der
Gnadenkirche.
  
Lukullisches gehört zu einem Fest.
Vom Mehrgenerationenhaus-Kuchen
zum Anknabbern
über ein großes Büfett und kühle Getränke...
  
  
... bis hin pikantem Gegrillten,
das Thomas Wiczewski am neuen Außengrill
des Quirl's zubereitete.
  
Viele kamen.
  
Viele sprachen.
  
Viele knüpften Kontakte.
  
 

 
 

Speziell der Biergarten des Quirl's (Fotos unten)
war bei dem sonnigen Wetter stark frequentiert.

  
  


Und alle Generationen waren da!
  
Angebote & Infos
Die Besucher konnten sich über das
Tagescafé informieren
und über die dortigen Angebote.
Auch natürlich über das Quirl-Kulturprogramm,
das am Sonntag, 11. Mai, in die 2008-Saison
startete.
  
Zu Gruppen und Kreisen gab es eine
Stellwand mit Infos.
Und auf bunten Pappplakatke konnten Senioren,
Kinder und andere Interessierte ihre Wünsche
ans Mehrgenerationenhaus notieren.
Eine Chance, die jedoch niemand nutzte.
  
Der Schminkstand
lockte die Kinder an.

 

 
 

Die roten Herzluftballons schwebten
als Symbol der herzlichen Atmosphäre
manchmal auch einfach so davon.

  
  
Das Mehrgenerationenhaus aus Pappe
lockte die Kleinsten zum Spiel.

Genauso wie die Hüpfburg
des Spieleverleihs (unten).

  
  
Viele Helfer sorgten fürs Gelingen
Solch ein Fest kann nur klappen,
wenn viele anpacken.
Zum Beispiel Kirsten (links) und Dagmar (rechts)
Ein Prinzip, das auch dem Mehrgenerationenhaus zugrunde liegt.

Ehrenamtliche Kräfte mit Ideen
sind herzlich willkommen!
  
   
    
Fotos/Copyright: Ute Glaser
  
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